Nach Babypause zurück in der Praxis: Bei uns zählt auch die Familie!

Manchmal werden wir zu Auszeiten gezwungen. Selten hat das einen so schönen Grund wie bei unserer Mitarbeiterin Melanie Matthias, ehemals Brüggemann. Mehr als ein Jahr ist es her, dass sie die PODBI344 verlassen hat. Jetzt kehrt sie nach ihrer Elternzeit als Mutter zurück und kümmert sich demnächst wieder um Ihre Zahngesundheit. Für uns war es immer nur ein Abschied auf Zeit, denn wir sind der Meinung: Auch in der Zahnarztpraxis muss das Mutterwerden erlaubt sein!

Die Strukturen müssen stark genug sein

Wir mussten uns natürlich in gewisser Weise neu organisieren, denn mit Melanie ist ein wichtiger Teil des Teams weggefallen. Immerhin arbeitet sie bereits seit elf Jahren bei uns. Doch eine Praxis muss in ihren Strukturen so stark sein, dass sie auf diese Ausfälle vorbereitet ist. Es gibt schließlich auch noch den Menschen, der sich abends die Praxiskleidung abstreift und sein Leben außerhalb des Sprechzimmers genießt.

Ich bin stolz, dass wir das im vergangenen Jahr so gut geschafft haben. Es ist mir wichtig, dass die PODBI344 für Werte wie Familie und eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben steht. Wir können nicht von jungen Mitarbeiterinnen erwarten, dass sie ihr privates Glück dem Beruf unterordnen. Deswegen haben wir Melanie Matthias von Anfang an die Möglichkeit gegeben, zu uns zurückzukehren.

Organisation und Flexibilität sind gefragt

Es wird sicher Momente geben, in denen ihr Sohn die Mama dringender braucht als der Patient. Hier kommt es dann auf Organisation und Flexibilität innerhalb des Teams an. Wir achten darauf, dass sie nur selten Spätschichten übernimmt und ihre Arbeitszeiten mit der Kita-Betreuung übereinstimmen.

Für die Rückkehr der stolzen Mutter ist also alles vorbereitet. Und wie es scheint, freut auch sie sich auch auf ihr Comeback.

Melanie Matthias: „Ich bin überglücklich, wieder für die PODBI344 arbeiten zu dürfen. Mutter sein ist toll, doch ich brauche die Patienten und die tägliche Herausforderung.“

Schön, dass du wieder da bist!

Herzlichst, Ihr Dr. Gerald Schillig

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