Biologische Zahnmedizin Hannover: Therapieformen der Zahnärzte PODBI344

In der ganzheitlichen – biologischen – Zahnmedizin betrachten wir unsere Patienten aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln. Je nach gesundheitlicher Situation zeigen uns verschiedene Tests und Analysen, wo wir mit den Möglichkeiten der klassischen und der naturheilkundlichen Zahnmedizin ansetzen können.

Dr. Gerald Schillig, Zahnarzt Sven Schwenke De Wall und das Team unserer Zahnarztpraxis in Hannover bieten für diverse körperliche Defizite, Beschwerden, Unverträglichkeiten und Allergien geeignete Therapien.

Die sind natürlich von Patient zu Patient unterschiedlich anzuwenden und nicht immer für jeden Fall geeignet.

Sie haben Fragen zur biologischen Zahnmedizin und möglichen Therapien in Ihrer Zahnarztpraxis in Hannover?

Unser Team berät Sie gerne auch telefonisch: 0511 562525.

Das können wir für Sie tun

Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung der gängigen Therapieformen der biologischen Zahnmedizin.

Entfernung von Amalgamfüllungen mit speziellen Maßnahmen

Um den betroffenen Zahn wird ein Kofferdamm – eine spezielle Gummiabdeckung – gelegt, damit keine Teile der Amalgamfüllung in Atemwege oder Verdauungswege gelangen. Die orale Schleimhaut wird dadurch auch geschützt.

Wir setzen einen speziellen Absauger ein, der der möglicherweise auftretende giftige Dämpfe von zwei Seiten absaugt.. Der Patient erhält eine Maske, über die er mit reinem Sauerstoff versorgt wird, um eine mögliche Kontamination mit Quecksilberdampf auszuschließen.

Das Amalgam wird segmentiert und in großen Stücken entfernt, damit so wenig wie möglich gebohrt werden muss.

Entfernung wurzeltoter Zähne

Nach neusten Studien ist es nicht möglich, eine 100 prozentige Keimfreiheit im Wurzelkanalsystem eines „toten“ Zahnes herzustellen. Daher geht von wurzeltoten Zähnen die Gefahr einer neuerlichen Infektion aus. In unserer Praxis werden diese Zähne deshalb bei dem Verdacht, dass sie Bakterien in die Blutbahn streuen, umgehend entfernt Die Wunde wird dann ordentlich kürettiert und mit Ozon sterilisiert.

#ZahnFaktenHannover: Die Kürettage bezeichnet einen keinen chirurgischen Vorgang mit der Kürette, dem „scharfen Löffel). Hier wird entzündetes Gewebe vorsichtig ausgeschabt, um Bakterien und Keime vollständig zu entfernen.

Störfelddiagnostik

In der Naturheilkunde gehen wir davon aus, dass der gesamte Körper von Energiebahnen durchzogen ist, den so genannten Meridianen. Die auf den Meridianen liegenden Organe stehen miteinander in Verbindung.

Die Lehre der Meridiane geht davon aus, dass jeder Zahn in Beziehung zu anderen Teilen unseres Körpers und zu bestimmten Organen steht. Kranke Zähne nehmen so Einfluss auf unseren Organismus, indem sie sogenannte Störfelder aufbauen, die zu Beschwerden am Zahn selbst, aber auch an weiter entfernten Stellen des Körpers führen können.

Mit einer Neuraltherapie werden mögliche Störfelder getestet und bei Bedarf. Dieses geschieht zum Beispiel mit 1% Procain – einem Mittel für eine leichte lokale Betäubung.

Aufbau des Immunsystems

Unser Immunsystem braucht bestimmte Hormone und Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme) um optimal reagieren und arbeiten zu können. Mit Blutanalysen stellen wir fest, ob hier konkrete Defizite vorliegen. Diese gleichen wir mit passenden Nahrungsergänzungsmitteln aus. Somit unterstützen wir das Immunsystem und versetzen es in der Lage, vollständig entgiften zu können (DETOX).

Metallfreie Sanierungen

Nicht nur Entfernung von Amalgam und wurzeltoter Zähne gehört zur Sanierung, sondern auch die Verwendung von speziellen Kunstoffen für die Füllungstechnik und Keramik bei Kronen und Implantaten. Triethylenglycoldimethacrylat (TEGDMA) oder Bisphenolglycidylmethacrylat (BisGMA) sind zwei Komponenten, die häufig in konventionellen zahnärztlichen Kunststoffen enthalten sind. Sie stehen im Verdacht, einen schädigenden Einfluss auf Körperzellen zu haben. Wir verwenden deshalb nach Möglichkeit ein Füllungsmaterial, dass frei von diesen Substanzen ist.

Das Konzept der metallfreien Behandlung setzen darüber hinaus auch beim Zahnersatz fort. Reine Keramikkronen finden genauso Verwendung wie Implantate ohne jeden Anteil von Metall.