Knochenaufbau: Fester Kieferknochen und feste Implantate bei Knochenschwund

Was tun, wenn der Knochen fehlt? Dann bauen wir ihn wieder auf!

Implantate benötigen einen sicheren Halt im Kieferknochen! Ohne diese Basis ist ein fester und stabiler Zahnersatz nicht möglich.

Eine langjährige Zahnlosigkeit, bakterielle Entzündungen (Parodontitis) oder erkrankte Zähne können zu einer Infektion des Kieferknochens führen – mit zum Teil schweren Defekten als Folge.

Ein gezielter Knochenaufbau stellt die stabile Basis für Zahnimplantate wieder her und ermöglicht so den festsitzenden Zahnersatz für unsere Patienten.

Wann immer es medizinisch sinnvoll und möglich ist, streben wir einen Knochenaufbau mit gleichzeitiger Implantation an, um zusätzliche Eingriffe zu vermeiden und um die Behandlungszeit zu verkürzen. Das geht jedoch nur, wenn der Knochenabbau nicht zu weit fortgeschritten ist!

Nach dem Verlust der natürlichen Zähne kommt es in den meisten Fällen innerhalb weniger Monate zu einem deutlichen Schwund des Kieferknochens. Nach einigen Jahren ist oft weniger als die Hälfte der ursprünglichen Knochenhöhe und Knochenbreite vorhanden!

Kommen Sie also rechtzeitig zu uns, wenn Sie unter Zahnverlust leiden: Je früher wir handeln können, umso besser!

Sinuslift: Zahn-Implantate auch im Oberkiefer

Die Implantation im Seitenzahnbereich des Oberkiefers stellt eine komplexe Herausforderung für den Zahnarzt dar. Besonders nach langer Zahnlosigkeit oder starken Entzündungen (Parodontitis) an den ehemaligen Zähnen sind häufig nur noch wenige Millimeter Knochenhöhe unterhalb der Kieferhöhle vorhanden.

Wenn in diesem Bereich eine Implantation geplant ist, bedienen wir uns einer speziellen Operationsmethode. Diese nennt sich Sinuslift.

„Geliftet“ – also angehoben – wird in diesem Fall der Boden der Kieferhöhle. Nach der Heilungsphase steht uns die erforderliche Knochenhöhe für eine Implantation zur Verfügung. In günstigen Fällen kombinieren wir auch hier den Knochenaufbau mit der gleichzeitigen Implantation.

Knochenaufbau und Knochenregeneration

Den Knochenverlust gleichen wir mit unterschiedlichen Materialien wieder aus. Den Knochenaufbau und die Regeneration des Knochens unterstützen wir mithilfe körpereigener Knochenzellen und Wachstumsfaktoren. Eine geringe Menge Blut reicht aus, um das sogenannte PRF zu gewinnen: körpereigene Wachstumsfaktoren aus Teilen der Blutplättchen (Thrombozyten).

Dieses körpereigene, biologisch aktive Präparat führen wir den Knochenzellen zu. Die Folgen:

  • Weniger Entzündungen
  • Mehr Sicherheit in der Knochenregeneration
  • Weniger Beschwerden in der Heilungsphase

Eine noch wirkungsvollere Alternative sind knochenbildende Proteine (Eiweiße). Als eine der wenigen Kliniken in Europa haben wir eine mehrjährige Erfahrung in der Anwendung derartiger Präparate und erzielen überzeugende Ergebnisse.

Wir wissen, dass viele Zahnärzte keine Implantate einsetzen oder dies nur in einfachen Fällen in ihre Überlegungen einbeziehen. Deshalb kooperieren wir seit Jahren mit einer ganzen Reihe zahnärztlicher Kollegen, die uns ihre Patienten zum Knochenaufbau oder zu einer Implantation überweisen.

Wenn Sie erfahren möchten, ob eine Implantatbehandlung für Sie geeignet ist und eine Behandlung beim Spezialisten anstreben, kooperieren wir gern mit Ihrem Zahnarzt. Von der Behandlungsplanung, über die operativen Maßnahmen bis zur Nachsorge sind wir gern für Sie zuständig und geben Sie anschließend für die Weiterbehandlung in die Hände Ihres Zahnarztes zurück.

Auch wenn der Knochen fehlt, haben wir in der PODBI344 in Hannover genügend Alternativen. Niemand muss auf festsitzenden Zahnersatz verzichten.

Sprechen Sie uns rechtzeitig an: 0511 562525.