Zähne und Zahnersatz Weiterlesen

Allergiefreier Zahnersatz aus Hannover: Alternativen zu Amalgam und Metall-Implantaten

Was der Patient nicht verträgt, hat in seinem Mund nichts zu suchen!

Viele Menschen leiden unter Allergien und Unverträglichkeiten, die zum Teil vielschichtige Ursachen haben. Die biologischen, ganzheitlichen Aspekte in unserer Zahnarztpraxis setzen genau hier an und beschäftigen sich mit der Frage: „Zu welchen Materialunverträglichkeiten kommt es im gesamten Bereich der Mundhöhle und was können wir dagegen tun?“

Erfahren Sie in den folgenden Kapiteln schon jetzt, wie wir in der PODBI344 in Hannover die Gesundheit und Lebensqualität unserer Patienten verbessern können.

Bei uns erhalten Sie Zahnersatz aus einem deutschen Meisterlabor – kommt keine Brücke mit dem Schiff aus Fernost! So profitieren Sie von der gemeinsamen Beratung durch Zahntechniker und Zahnärzte. Die individuelle Farbgestaltung Ihres Zahnersatzes ist direkt in unserem Praxislabor möglich!

Wir informieren und beraten Sie zu Amalgam, Metallen im Mund und biokompatiblem Zahnersatz. Rufen Sie uns an unter 0511 562525.

Zahnersatz und Füllungen: Warum wir auf Metall verzichten!

Wir können nie sicher sein, wie unser Körper auf Metall reagiert!

Immer mehr Patienten in unserer Zahnarztpraxis in Hannover stellen uns die Frage, ob bestehende Allergien oder andere Beschwerden mit Metallen in ihrem Mund zu tun haben. In der Regel haben wir es hier nicht mit reinen Metallen zu tun, sondern mit Legierungen, also Mischungen aus unterschiedlichen Metallen.

Legierungen, die in der Zahnmedizin eingesetzt werden, enthalten unterschiedliche Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin. Dazu kommen Anteile von Eisen, Nickel, Kupfer oder Chrom. In der ganzheitlichen Zahnmedizin verwenden wir keine Metalle als Füllstoffe und entfernen diese konsequent! So senken wir Gesundheitsrisiken für unsere Patienten und reduzieren potenzielle Störfelder.

Welche Risiken bestehen durch Metalle im Mund?

  • Allergien und Unverträglichkeiten, wie eine Gold- oder die weit verbreitete Nickel-Allergie!
  • Vergiftungen, z. B. durch Quecksilber aus Amalgam-Füllungen
  • Bildung elektrischer Ströme und Verstärkung elektromagnetischer Felder
  • Schwächung des Immunsystems!

In der feuchten Mundhöhle korrodieren* Metallegierungen und geben dauerhaft kleinste Mengen Metall frei. Über den Speichel, die Mundschleimhaut und über die Atemwege gelangen die Metalle in den Organismus und können Allergien und Unverträglichkeiten verursachen.

*Korrosion beschreibt die Wechselwirkung von Metallen mit ihrer Umgebung, z. B. „rosten“ – auch Gold korrodiert!

Amalgam entfernen: Sicher für Patient und Zahnarzt

Wir verzichten in unserer ganzheitlichen Zahnarztpraxis schon lange auf Amalgam!

Neben Silber, Zinn, Kupfer und Zink besteht Amalgam vor allem aus hochgiftigem Quecksilber, das sich über die Jahre im Organismus anreichert. Quecksilber ist vor allem eine Gefahr für unser Nervensystem und kann auf Dauer Hirnzellen zerstören. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat keine sichere Untergrenze für Quecksilber festgesetzt und Zahnarztpraxen müssen Amalgam als Sondermüll entsorgen. Daher sagen wir seit über 20 Jahren konsequent NEIN zu Amalgam!

Schon gewusst? Laut eines EU-Beschlusses darf Amalgam bei Kindern unter 15 Jahren, Schwangeren und Stillenden ab dem 1. Juli 2018 nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden. Bis Mitte 2019 sollen die EU-Staaten zudem Pläne entwickeln, wie sie den bedenklichen Füllstoff weiter aus der Zahnarztpraxis verdrängen können.

Alte Amalgamfüllungen entfernen wir schonend und sicher.

Das heißt vor allem: Die Quecksilberbelastung für den Patienten – aber auch für den Zahnarzt – auf ein Minimum zu reduzieren! Mit verschiedenen Maßnahmen verhindern wir, dass Amalgam-Teilchen über die Atemwege aufgenommen werden:

  • Der Zahn wird mit einer speziellen Schutzfolie, dem sogenannten Kofferdam, abgedeckt. Dadurch wird der gesamte Mundraum geschützt und nur der Zahn bliebt frei, der letztlich behandelt wird.
  • Über eine Nasenmaske atmet der Patient reinen Sauerstoff ein, so bleiben Amalgamteilchen außen vor.
  • Eine besondere Absauganlage über dem Zahn saugt sämtliche Partikel aus der Luft ab.
  • Spezielle Goldmasken als Atemschutz binden Amalgam zusätzlich.
  • Der Patient erhält nährstoffreiche Chlorella-Algen. In der Naturheilkunde verwenden wir die Süßwasser-Alge, um den Körper zu entgiften.

Sofern Sie eine Schwangerschaft planen oder schwanger sind, rufen Sie uns an! Spätestens jetzt sollten Sie alle Amalgamfüllungen entfernen lassen, um dem Nachwuchs eine unnötige Belastung durch Schwermetalle zu ersparen. Wir beraten Sie unter 0511 562525.

Alternative Zahnfüllungen: Keramik und Kunststoff statt Metall

Immer mehr Patienten möchten aus gesundheitlichen Gründen vollständig auf Metall im Mund verzichten. Für sie bieten wir metallfreie Hochleistungswerkstoffe aus Keramik und Kunststoff an, die wir für die unterschiedlichsten Arten des Zahnersatzes verwenden können. Neben der Zirkondioxidkeramik setzen wir Polyetheretherketon (PEEK) ein. Der Kunststoff eignet sich für die Herstellung von festsitzendem Zahnersatz und als Ersatz der Chrom-Kobalt-Molybdän-Legierungen bei herausnehmbarem Zahnersatz.

Zahnersatz aus Keramik: Verträglich, ästhetisch, nachhaltig!

Von der Inlay-Füllung bis zur kompletten Krone setzen wir metallfreien Zahnersatz aus Keramik ein. Aktuell gibt es keinen Werkstoff, der einem gesunden natürlichen Zahn so nahe kommt. Keramik ist bestens verträglich, agiert nicht mit unserem Immunsystem und Allergien sind nahezu ausgeschlossen. Natürlich befestigen wir Zahnersatz aus Keramik auch nur mit einem Zement, der ebenfalls biologisch optimal verträglich ist.

Keramikfüllungen aus Zirkondioxid sind ideal, um die Zahnform wieder herzustellen, wenn eine komplette Krone noch nicht erforderlich ist. Da wir die Füllungen perfekt an die Farbe und Form der natürlichen Zähne anpassen können, erfüllen wir alle Anforderungen an einen ästhetischen Zahnersatz.

Vollkeramik-Kronen setzen wir dann ein, wenn der Zahn mit einer Keramikfüllung nicht mehr rekonstruiert werden kann. Auch hier überzeugen das ästhetische Ergebnis, die Haltbarkeit und die Verträglichkeit. Der vollständige Verzicht auf Metall verhindert immunologische Reaktionen. Insbesondere das Zahnfleisch im Bereich des Kronenrandes akzeptiert den keramischen Werkstoff wie kein zweites Material. Entzündungen bleiben ebenso aus wie dunkle Kronenränder, die wir bei Metall-Keramikkronen so häufig beobachten.

Zahnersatz aus Kunststoff: Füllungen ohne Risiko!

Amalgam wird in der Zahnarztpraxis häufig durch Kunststoff ersetzt – die sogenannten Composite-Füllungen. Metalle sind hier zwar nicht enthalten, dennoch kann es zu unerwünschten Reaktionen des Körpers kommen. Composite setzt sich aus verschiedenen Substanzen zusammen, die Unverträglichkeiten und Allergien auslösen können.

Hier haben wir es mit potenziell gesundheitsgefährdenden Substanzen zu tun, die vielfach zum Einsatz kommen. In unserer ganzheitlich orientierten Zahnarztpraxis in Hannover verzichten wir auf Composite mit TEGDMA und HEMA. So senken wir die Risiken für unsere Patienten und erzielen dennoch ästhetisch hochwertige Ergebnisse.

Composite setzt sich aus einer Matrix und darin eingelagerten Füllstoffen zusammen. Die Matrix besteht niedermolekularen, reaktionsfähigen Molekülen. Ergänzt werden diese Basis-Monomere von Co-Monomeren aus TEGDMA (Triethylen-glycol-dimethacrylat) und HEMA (Hydroxy-ethyl-methacrylat). Diese Stoffe stehen im Verdacht, Allergien und Überempfindlichkeiten auszulösen. Wo immer möglich, verwenden wir deshalb in der ganzheitlichen Zahnheilkunde Composite, die ohne diese Substanzen auskommen.

Keramik-Implantate aus Hannover: Metallfreie Basis für Ihren Zahnersatz

 

Sie haben hohe Ansprüche an Ihren Zahnersatz? Wir auch! Zähne so natürlich wie möglich zu ersetzen ist unser Ziel. Das gilt für die klassische Zahnarztpraxis genauso, wie für die ganzheitlich orientierte Praxis. Hochwertiger Zahnersatz aus Keramik, der von Implantaten fest und sicher gehalten wird, kommt dieser Forderung am nächsten.

Die Zahnärzte und Implantologen der PODBI344 in Hannover sind auf implantatgetragenen Zahnersatz spezialisiert. Seit vielen Jahren verwenden wir hier Implantate – also künstliche Zahnwurzeln – aus reinem Titan. Das Metall hat eine hohe biologische Wertigkeit und löst so gut wie keine allergischen Reaktionen aus. Wir ersetzen Zähne sicher und schonend – vom einzelnen Zahn bis zum zahnlosen Kiefer: Implantologie in der PODBI344.

Dennoch gibt es Patienten, die auf Titan im Mund sehr sensibel reagieren. Auch für diese seltenen Fälle haben wir eine Lösung: Metallfreie Keramik-Implantate aus Zirkonoxid! Wie die Füllungen und Kronen aus Keramik, bieten Keramik-Implantate Vorteile, auch wenn keine Unverträglichkeit vorliegen:

  • Optimale biologische Verträglichkeit ohne Fremdkörperreaktion
  • Geringe bakterielle Reaktionen
  • Reduzierte Belastung des Immunsystems
  • Ästhetisch hochwertige Ergebnisse im Frontzahnbereich

Keramikimplantate sind (noch) nicht überall einsetzbar

Ein Keramik-Implantat ist nicht in jedem Fall die bessere Alternative. Je nach individueller Situation, ist ein Implantat aus Titan die medizinisch sinnvollere Alternative. Hier treffen wir gemeinsam mit den Patienten die richtige Entscheidung. Wir berücksichtigen die Wünsche unserer Patienten und die medizinischen Möglichkeiten. So klären wir unsere Patienten über die Vor- und Nachteile auf und finden den richtigen Weg: sicheren und biologisch verträglichen Zahnersatz! Manchmal muss es dann auch ein Kompromiss sein.

Sie möchten mehr zu metallfreiem Zahnersatz auf Implantaten erfahren? Das Team um Dr. Gerald Schillig und Sven Schwenke De Wall berät Sie gerne in der Podbielskistraße 344 in 30655 Hannover.

Termine unter 0511 562525.

Wurzel-Behandlung: Wir lassen keine toten Zähne in Ihrem Mund

In vielen Zahnarztpraxen werden die Wurzeln entzündeter Zähne behandelt, um Zahnverlust zu vermeiden. In bestimmten Fällen auch bei uns. Natürlich ist es unsere Aufgabe als Zahnmediziner, Zähne so lange wie möglich zu erhalten. Aber nicht um jeden Preis und nicht, wenn der wurzelbehandelte Zahn ein Risiko für die Gesundheit des Patienten darstellt!

Als ganzheitlich-biologisch orientierte Zahnärzte lassen wir nur wurzelbehandelte Zähne mit einer guten Langzeitprognose stehen und raten unseren Patienten im Zweifel zu alternativen Lösungen, wie beispielsweise Keramikimplantaten.

Was passiert bei einer Behandlung der Wurzelkanäle?

Unsere Zähne haben eine, zwei oder drei Wurzeln. Diese Wurzeln haben in der Regel einen Hauptkanal und unzählige kleine Verästelungen und Seitenkanälchen zwischen den Wurzeln. Ist der Zahn entzündet und schmerzt, haben sich in der Regel Bakterien in den Kanälen eingenistet. Bei der Wurzelkanalbehandlung versucht der Zahnarzt die Bakterien mit ultrafeinen Werkzeugen und mit antibakteriellen Spülungen zu entfernen.

Nach einer solchen Behandlung klingen die Symptome, also die Schmerzen, in der Regel ab. Eine oftmals trügerische Ruhe! Selbst bei einer fachlich einwandfreien Behandlung der Wurzelkanäle können oftmals nicht alle der zahlreichen und feinen Wurzelkanäle aufbereitet und desinfiziert werden. Es bleiben dann Bakterien im Zahn zurück! Wird der Zahn jetzt abgedichtet, verschlossen und eventuell noch überkront, werden Keime und Bakterien zu einem unbemerkten Risiko für die Gesundheit des Patienten.

Was passiert dann?

Der Wurzelbehandelte Zahn ist tot und er kann keine Bakterien mehr abwehren: Die Zahl der Bakterien steigt weiter! Aus dem zerfallenen Gewebe bilden sich weitere Giftstoffe. Die Bakterien produzieren toxische – giftige – Stoffwechselprodukte, wie zum Beispiel Schwefelverbindungen.

Dass ein wurzelbehandelter Zahn so zu einem allgemeinen Risiko für die Gesundheit werden kann, ist mehr als wahrscheinlich.

Sie haben Zähne im Mund, deren Wurzeln behandelt wurden?
Was wir jetzt für Sie tun können erfahren Sie unter: 0511 562525.